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	<title>Lutz Schramm &#124; Lutz Schramm</title>
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		<title>Music in the Streets</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 04:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann um die Mittagszeit beginnt es in den Straßen des French Quarter von New Orleans zu klingen. An Straßenecken, auf Plätzen und in teilweise abgesperrten Straßen-Abschnitten sammeln sich die verschiedensten Musiker um sich die Gunst der Laufkundschaft zu erspielen. Dazwischen mischt sich auch mal ein Zauberer oder eine andere Gaukler-Variante. &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002865.jpg"><img class="size-medium wp-image-227 alignleft" alt="L1002865" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002865-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Irgendwann um die Mittagszeit beginnt es in den Straßen des French Quarter von New Orleans zu klingen. An Straßenecken, auf Plätzen und in teilweise abgesperrten Straßen-Abschnitten sammeln sich die verschiedensten Musiker um sich die Gunst der Laufkundschaft zu erspielen. Dazwischen mischt sich auch mal ein Zauberer oder eine andere Gaukler-Variante. Wie in den Klubs gibt es hier auch eine Mischung aus naheliegenden und überraschenden Präsentationsformen.</p>
<p>Auf dem Platz vor der Kathedrale spielte an diesem Nachmittag ein kleine Brassband, bestehend aus Rhythmusgruppe und drei Posaunen. Die Posaunisten improvisieren frisch auf den groovenden Beats der Trommler und des Tubaspielers. Dabei spielen Sie mit dem Publikum, lassen einen Gruppe von Teenagern tanzen und kommen dabei erstaunlicher Weise nicht aus der Puste (sic!). Es heißt, dass die schlechtesten Musiker in New Orleans besser sind, als die besten Musiker aus anderen Städten. Die hier sind sicher nicht die schlechtesten in New Orleans.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002976.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-228" alt="L1002976" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002976-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002979.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-229" alt="L1002979" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002979-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002982.jpg"><img class="size-medium wp-image-230 alignright" alt="L1002982" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002982-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>In einem abgesperrten Straßenabschnitt hat sich ein Quartett aufgebaut. Die vier Typen um den singenden Klarinettisten spielen swingenden Dixieland. Ganz entspannt und zum Mitwippen einladend. Kein schlechter Platz um eine halbe Stunde am Nachmittag zu verbringen.</p>
<p><a href="http://www.parocktikum.de/mp3/new_orleans_1.mp3">Music in the Streets</a></p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002997.jpg"><img class="alignleft" alt="L1002997" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002997-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Meine (und vermutlich nicht nur meine) Favoriten sind <a title="tanyandorise.com" href="http://tanyandorise.com/" target="_blank">Tanya &amp; Dorise</a>, zwei Frauen, die an einer Straßenecke über mehrere Stunden Violine und Gitarre spielen. Man merkt sehr schnell, dass es sich hier nicht um routiniertes Standard-Abnudeln handelt. Die Musikstücke, die aus Pop und Klassik stammen werden von den beiden Musikerinnen virtuos und leidenschaftlich gespielt. Offensichtlich handelt es sich um eigene Arrangements. Es steht immer eine größere Menschenmenge um die beiden herum und nach jedem Stück gibt es begeisterten Beifall. Die beiden wechseln dann einen Blick, eine fängt mit einem neuen Stück an und die andere steigt ein. Ich bin an diesem Tag mehrmals an der Ecke vorbei gekommen und habe sie immer spielen sehen. Mal ekstatisch und intensiv, mal ruhig und … intensiv. Wie sie das über so lange Zeit aushalten können ist mir schleierhaft. Später, als ich auf dem Weg in die Bourbon Street so gegen 19 Uhr wieder vorbei kam, wurden sie von einem anderen Musikerpaar abgelöst.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Brücke von Charleston</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 02:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003337.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" alt="L1003337" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003337-300x199.jpg" width="300" height="199" /> </a><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0662.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-219" alt="IMG_0662" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0662-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0667.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-220" alt="IMG_0667" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0667-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0670.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-221" alt="IMG_0670" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_0670-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Gumbo Ballermann ?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 01:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Station Nummer drei auf der Rundreise zu den musikalischen Brennpunkten im Süden der USA: New Orleans. Der Lebensstil, den die Franzosen dieser kleinen Stadt an der Mississippi Mündung vererbt haben, hat im Laufe der Zeiten keinen Schaden genommen. Oder doch? Ich muss gestehen, dass der erste Blick der sich mir &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002780.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-198" alt="L1002780" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002780-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Station Nummer drei auf der Rundreise zu den musikalischen Brennpunkten im Süden der USA: New Orleans. Der Lebensstil, den die Franzosen dieser kleinen Stadt an der Mississippi Mündung vererbt haben, hat im Laufe der Zeiten keinen Schaden genommen. Oder doch? Ich muss gestehen, dass der erste Blick der sich mir als Tourist bot, einen unerwarteten Kulturschock ausgelöst hat. War ich hier im falschen Film? War das die legendäre Musik-Kultur, die Louis Armstrong, Fats Domino, Solomon Burke und Dr. John hervorgebracht hat? Was ich sah, waren gruppenweise über das mit leeren Bechern und Getränkeresten bestreute Pflaster torkelnde Teenager. In den Händen hielten sie Eimer große Bierbecher und bunt leuchtende Alkohol-Schläuche. Aus einigen Läden donnerte simple Mitgröhl-Disco-Mugge. Typen mit großen Schildern warben für die besten Zigarren und das meiste Bier. Rosa gekleidete Mädchen kotzten auf die Straße. Übergewichtige Hinterwäldler in schlabbrigen Trainingsklamotten trotteten an &#8220;barely legal&#8221; Nutten vorbei. Dazwischen tänzelten verstört die Pferde des NOPD.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002797.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-205" alt="L1002797" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002797-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002818.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-206" alt="L1002818" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002818-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002800.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-199" alt="L1002800" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002800-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Das konnte ich nicht akzeptieren. Ich habe also einmal tief durchgeatmet und bin die Bourbon Street der Länge nach hoch und runter gelaufen. Überall wo nicht offensichtlich dumpfe Touristen Party Abzocke lief, habe ich meine Nase … bzw. meine Ohren rein gehalten. Auch mit dieser Methode blieben mir nicht unbedingt alle Enttäuschungen erspart. Da gab es zum Beispiel einen Rock-Laden in dem eben genau das gespielt wurde: Rockstandards von &#8220;Nut Bush City Limits&#8221; bis &#8220;Sweet Home Alabama&#8221;. Die Band war ausgesprochen routiniert. So routiniert, dass man einigen Musikern ganz deutlich angesehen hat, dass sie leer und ausgebrannt sind &#8211; gerade gut genug, um der mitfeiernden Meute vor der Bühne vorzuspielen, was sie hören will. Da die Meute dabei ihren Spaß hatte, will ich mich nicht darüber beklagen &#8211; ich musste meinen Spaß woanders suchen.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002813.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-200" alt="L1002813" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002813-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002814.jpg"><img class="size-medium wp-image-201 alignnone" alt="L1002814" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002814-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Das erste Mal wurde ich im &#8220;Voodoo Vibe&#8221; fündig. Fast hätte ich den Laden übersprungen, weil vor der Tür zwei Mädels mit Reagenzglas Shots lockten &#8211; aus der offenen Tür drang allerdings der Klang eines schnell gespielten Accordeons. Zydeco? Ich habe mir einen Stehplatz mit gutem Blick auf die Bühne gesucht und die Ohren aufgesperrt. Ja, Zydeco. Und zwar sehr wild und rockig. Gerade knapp an der Grenze eine Spur zu kantig zu klingen. Der Typ am Accordion und Gesang hatte organisatorisch den Hut auf. Gleich neben ihm tobte sich ein junger Waschbrett Virtuose aus. Ergänzt wurde die Band durch Gitarre, Bass und Drums. Das Quintett hatte den Laden gut im Griff, obwohl sich ein stetiger Publikumsverkehr wie eine nicht abreißender Fluss um Bühne, Tanzfläche und Bar schlängelte. Einige blieben sitzen oder tanzten oder, wie dieser ältere Typ im Video links unten, groovten die ganze Zeit um die Band herum. Irgendwann zwischen zwei Songs trat ein hoch gewachsener Afroamerikaner aus dem Schatten neben mir in Richtung Bühne und gab den Musikern die Hand. Die jüngeren von ihnen wirkten sehr aufgeregt, geehrt, weil der Mann sich ihr Set angehört hatte. So funktioniert das in einer Stadt voller Musiker, man schaut, was die anderen so treiben und zollt ihnen Respekt. Die Band war übrigens &#8211; sofern ein Uploader bei Youtube richtig informiert war &#8211; &#8220;Shelton Sonnier &amp; The Voodoo Zydeco Band&#8221;.</p>
<p>
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<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002816.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-202" alt="L1002816" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002816-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Als die Band im Voodoo Vibe ihr Set beendet hatte, machte ich mich auf den Weg weiter die Bourbon herauf. Vorhin hatte ich einen Klub gesehen, vor dem keine Security stand und keine Animateure herum liefen. Die Bühne war noch leer, also wollte ich später noch mal vorbei kommen. Jetzt bauten gerade vier Musiker ihren Kram auf, also setzte ich mich auf einen freien Barhocker an der Tür und wartete. Draußen fing gerade ein fast nebliger Sprühregen an. Der Laden heißt &#8220;<a title="tropicalisle.com" href="http://tropicalisle.com/live-entertainment/bayou-club-610-bourbon/" target="_blank">Bayou Club</a>&#8221; und als die Band anfing, saßen außer mir gerade mal sechs Leute an Tischen und Bar verteilt, einige davon wussten wohl schon was sie erwartet. Der Sänger begrüßte uns mit der Nachricht, dass sie sich freuen, hier spielen zu können. Die Band hätte noch keinen richtigen Namen &#8211; sie denken darüber nach sich die &#8220;Lucky Seeds&#8221; zu nennen. Auf der CD die ich später gekauft habe stand &#8220;Cajun Country Rockers&#8221; (benannt nach dem 1979er Album von <a title="allmusic.com" href="http://www.allmusic.com/artist/doug-kershaw-mn0000163577">Doug Kershaw</a>). Rollers wäre eigentlich richtiger. Das hat der Zydeco dieser vier Typen nämlich gemacht, sich wie leicht abgebremster Pickup deine Gehörgänge herunter gerollt. Das blanke Kontrast-Programm zu den Jungs aus dem Voodoo Vibe. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und irgendwie muss die gute Stimmung aus den drei Türen des Bayou Club in den Nieselregen draußen geströmt sein, denn nach vier Songs war der Laden voll. Zwei Pärchen haben getanzt, die vier Leute direkt vor mir haben sich voller Entzücken Songs gewünscht und der Typ mit der Glatze groovte auch schon wieder vor der Bühne herum.</p>
<p>
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<p>Als Tourist aus Europa wird dir in erster Linie ein größeres Interesse an Dixieland unterstellt, wenn Du nach New Orleans kommst. Hierfür gibt es einige Top-Adressen. Eine davon ist &#8220;Fritzel&#8217;s&#8221;. Die Kneipe ist sehr schmal und zweigeteilt. Vorn die Bar und weiter hinten der Raum mit der Bühne, die mehr ein Podest von ca. sechs Quadratmetern ist. Davor und rechts davon stehen sehr eng Bänke, Stühle und schmale Tische. Als ich ankam, waren gerade noch zwei Einzelplätze frei. Ich schätze, dass so um die 50 Leute Platz gefunden haben. Das Bier kostet 6 Dollar und am Ende des Sets geht der übliche Eimer für die Band rum. An diesem Samstag Abend waren Tom Fischer, Klarinette, Richard Scott, Piano und je ein mir unbekannter Drummer und Bassist dran. Dixieland in Quartett-Besetzung lässt wenig Platz für ausufernde Bläser Exzesse. Bis auf den Bassisten durfte jeder mal ans Mikrofon. Mein Lieblingsstück war eines, das vom Dummer gesungen wurde. (Sorry, ich habe keine Notizen gemacht : ) Die Wohnzimmer Atmosphäre erlaubt einen sehr direkten Kontakt zwischen Band und Publikum. Auch hier wurden Musikwünsche nach vorn gerufen und nach kurzer Diskussion innerhalb der Band erfüllt. Der Pianist hat für meinen Geschmack zu akrobatisch improvisiert. Der Klarinettist und der Bassist haben ihre Soli leichtfüssig absolviert. Tom Fischer hat nicht nur musikalisch für eine entspannte Gutfühl-Zeit gesorgt, sondern auch als Zeremonienmeister mehr oder weniger witzige Überleitungen zwischen den Songs gebracht. Die dreiviertel Stunde in Fritzel&#8217;s hat mich nicht zum Dixieland Fan werden lassen, aber Spaß hat&#8217;s gemacht.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003006.jpg"><img class="size-medium wp-image-203 alignnone" alt="L1003006" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003006-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003023.jpg"><img class="size-medium wp-image-204 alignnone" alt="L1003023" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1003023-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Auf der Plantage</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 02:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002603.jpg"><img alt="L1002603" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002603-300x199.jpg" width="300" height="199" /> </a><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002568.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-188" alt="L1002568" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002568-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>  <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002596.jpg"><img class="size-medium wp-image-189 alignnone" alt="L1002596" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002596-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002602.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-190" alt="L1002602" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002602-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Memphis</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stell dir vor, es ist Mittwoch und Du bist in Memphis. Der Tour Guide sagt, der beste Platz ist das &#8220;Rum Boogie Café&#8221; in der Beale Street. Dort hängen hunderte Gitarren von den Stars die im Laufe der Jahre hier gespielt haben. Von Santana bis New Kids On The Block. &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_1052.jpg"><img class="alignleft  wp-image-182" alt="New Kids On The Block" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/IMG_1052.jpg" width="300" height="300" /></a>Stell dir vor, es ist Mittwoch und Du bist in Memphis. Der Tour Guide sagt, der beste Platz ist das &#8220;Rum Boogie Café&#8221; in der Beale Street. Dort hängen hunderte Gitarren von den Stars die im Laufe der Jahre hier gespielt haben. Von Santana bis New Kids On The Block. Die interessanten Abschnitte der Beale Street erstrecken sich über zwei Blocks. Zwischen dem Club von B.B. King und dem Rum Boogie sind mir neben diversen Läden für Musik- und andere Spezial-Interessen und einigen Restaurants an diesem Februar-Abend hoch drei weitere Läden aufgefallen, in denen Musik zu laufen schien. Nach einem gegrillten Catfish bin ich langsam die Runde gegangen und relativ schnell im &#8220;Tap Room&#8221; hängen geblieben.</p>
<p>Der Raum ist schmal, im vorderen Teil liegt rechts die Bar, links davon ist nur Platz für eine Stehreihe. Im zweiten Raumteil stehen Tische vor einer Wand die mit Werbung beklebt ist. Davor stehen oder sitzen die Musiker. Hinter der Bühne geht es weiter, vermutlich zu den Restrooms. Als ich eintrat, spielte die Band gerade einen Blues &#8211; offenbar schon im zweiten Abschnitt, in dem der Mundharmonikaspieler und Sänger sein Solo hatte. Rechts außen ein dicker Typ am Bass, links davon der Drummer, davor saß der Gitarrist, der einzige Weiße in der Band. Der Zeremonienmeister, Sänger, Harpist wechselte zwischen Stuhl und Stehen &#8211; das Mikrofon hatte er in der Hand und da er darüber auch die Harmonika spielte, hatte seine Stimme immer diesen speziell verzerrten Klang. Leicht versetzt dahinter saß der Pianist an einem E-Piano. Sie nannten ihn Short-Cut. Irgendwann stand er mal kurz auf und war ca. 1,95 groß. Auf der linken Seite standen die Bläser &#8211; als ich ankam, waren es zwei Saxophonisten. Später kam noch ein junger Posaunist dazu.</p>
<p>Alles funktionierte ganz einfach. Die Band verständigte sich kurz, was als nächstes gespielt werden sollte und legte los. Jeder wußte, was er zu tun hatte &#8211; man gab sich lässig den Einsatz zum Solo oder Chorus und freute sich, wenn jemand ein paar Scheine in den weißen Eimer am rechten Bühnenrand warf. Wie schon in Nashville hat mich der natürliche Zustand begeistert, in dem hier einfach ein paar Leute zusammenkommen, um Musik zu machen. Ich gehe davon aus, dass das nicht (nur) wegen der mehr oder weniger zufällig anwesenden Touristen passiert, sondern weil in der Stadt viele Musiker leben, die abends was zu tun und ihren Spaß haben wollen. Und alle anderen, ob sie nun bei Gibson Gitarren zusammenbauen, in Graceland Andenken verkaufen oder im Sun Studio die Mikrofone aufstellen, wollen ja auch ihre Abendunterhaltung haben. Da wäre es doch eine echte Verschwendung, sich die Zeit nicht genau auf diese Weise zu vertreiben.</p>
<p>Später habe ich dann noch nachgeschaut, ob in einem der anderen Läden was los war. Im Rum Boogie Café wollte ein Typ an der Tür erstmal 3 Dollar haben &#8211; da gerade keine Band gespielt hat, habe ich verzichtet.</p>
<p>
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		<title>Die Billy Block Show</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 02:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer fremden Stadt für nur einen Abend einen guten Club mit einem guten Musikprogramm zu finden hat immer was von Lotterie. Das große Los hast Du gezogen, wenn Du vor der Anreise (im Netz) ein tolles Konzert nach Deinem persönlichen Geschmack in einem Klub nach Deinem persönlichen Geschmack findest &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002386.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-167" alt="Billy Block" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002386-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>In einer fremden Stadt für nur einen Abend einen guten Club mit einem guten Musikprogramm zu finden hat immer was von Lotterie. Das große Los hast Du gezogen, wenn Du vor der Anreise (im Netz) ein tolles Konzert nach Deinem persönlichen Geschmack in einem Klub nach Deinem persönlichen Geschmack findest und sicher stellen kannst, dass Du am betreffenden Abend auch ein Ticket bekommst. Noch einfacher ist es natürlich, wenn Du in der Stadt jemanden kennst, der weiß was Du magst. Ich hatte auf dieser Reise (bisher) das nötige Glück, um jeden Abend einen guten Anlaufpunkt zu finden. Nicht das große Los, wie ein Konzert von zB. Black Francis, der eine Woche zu früh in der Gegend war.</p>
<p>In Nashville habe ich mir vor der Reise im Netz ein eher untypisches Event ausgesucht. Ich war also nicht in einer Country Institution um mich von einem zufälligen Auftritt überraschen zu lassen, sondern in der Mercy Lounge bei der &#8220;Billy Block Show&#8221;. Billy Block ist ein Musiker, der seit 17 Jahren einmal in der Woche eine Show mit verschiedenen, meist unbekannten Musikern auf die Beine stellt und diese Show in einem lokalen TV-Kanal und im Internet zeigt. Man zahlt 5 Dollar Eintritt und kann sich überraschen lassen &#8211; jeden Dienstag ab 18 Uhr.</p>
<p>Wenn ich in einen Club gehe um mir bis dahin unbekannte Musiker zu sehen, stelle ich mich immer auf … nichts konkretes ein &#8211; ich lass mich überraschen, komme da was da wolle. Solange die Bands nicht totaler Mist sind, kann ich aus fast jedem Auftritt etwas positives mitnehmen. Dabei ist &#8220;totaler Mist&#8221; natürlich schwer zu definieren. Bei einem Event wie diesem kann man eigentlich davon ausgehen, dass alle, die auf der Bühne stehen, geradeaus spielen können und stilistisch nicht total uninspiriert sein sollten. So war es dann auch.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002388.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-168" alt="Lucky 13" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002388-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Als ich ankam (der Klub liegt ein wenig abseits von Nashvilles Downtown und ich bin die zwei Meilen vom Hotel zu Fuß gegangen) war Lizzy Snider gerade mit Ihrem Auftritt fertig. Lizzy Snider wurde von der Hausband, &#8220;Lucky 13&#8243; begleitet &#8211; mit Billy Block an den Drums. Die letzten anderthalb Songs waren zu wenig um etwas über das junge Talent sagen zu können &#8211; das Publikum war jedenfalls freundlich begeistert. Von sieben bis acht spielte &#8220;Lucky 13&#8243; mit Gästen. Die Band besteht aus Profi- und Amateurmusikern und das Repertoire aus einer soliden Mischung von Songs &#8220;aus der Gegend&#8221;. Country, R&amp;B, Cajun. Der Typ am Bass ist Toningenieur und hat neulich an der Produktion einer Grammy-prämierten Platte mitgewirkt, Der Pianist muss nachher noch einen anderen Gig spielen und der Typ an Violine und Steelguitar hat sich für heute als Gast dazu gesellt und gibt den Frontman für den Abend. Dieser Band zuzusehen war, wie bei einem Abend bei guten Kumpels eingeladen zu sein und sich deren intime Geschichten und running gags anzuhören. Dabei gab es keine musikalischen Plattitüden oder abgenudelte Standards. Jedem Song hat die Band, so wie sie sich heute Abend zusammengefunden hat, seinen eigenen Charakter verliehen und es war ein Vergnügen dabei zu sein. Mir ging dabei durch den Kopf, dass es ein echter Segen sein muss, als Musiker in einer Gegend wie dieser zu leben. Der Reichtum an Stilen und Einflüssen scheint unerschöpflich.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002393.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-169" alt="The Darlin's" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002393-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>The Darlins sind zwei Frauen, die an diesem Abend von einem Drummer und einem Gitarristen begleitet wurden. Billy Block stellte sie mit einer Geschichte über eine der beiden Musikerinnen vor, die er offenbar aus Zeiten kennt, als sie mit ihrer Karriere begonnen hat. Während ihrer ersten Songs wirkten die Darlins irgendwie verkrampft &#8211; viele Extra Lacher und Stampfer &#8211; die Songs hatten etwas viel Lautheit und Rhythmus für &#8211; was sie eigentlich waren Country. Spannend wurde es ab dem vierten Stück, das eher raffiniert arrangiert war und dann auch nicht mehr so angestrengt &#8216;rüber kam.</p>
<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002401.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-170" alt="James Caron Band" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002401-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Die Billy Block Show arbeitet mit verschiedenen lokalen Firmen und mit der SOCAN, dem kanadischen Komponisten-Verband zusammen. An diesem Abend war der SOCAN Artist of the Month zu Gast: die James Caron Band aus Toronto. Kurz beschrieben: ein Typ, seine Freundin, deren Bruder und zwei andere Typen als Band. James kann offenbar gute Songs schreiben (falls er die schreibt) und hat eine, ich würde mal sagen, naive Bühnenpräsenz. Mir hat es viel Spaß gemacht, ihm dabei zu zusehen. Die Musik war nicht so sehr Nashville like &#8211; mehr ein einfacher, leicht poppiger Rockstil, modern und mit viel Freude an kreativen Arrangements.</p>
<p>Ich habe mich nach der Band wieder auf den Weg ins Hotel gemacht. Der Jet-Lag hat meine Kondition zu sehr in Mitleidenschaft gezogen. Ich würde mal sagen, dass für den Fall, dass man einen Dienstagabend in Nashville verbringen will oder muss, die Billy Block Show eine gute Anlaufstelle für das Unterhaltungsprogramm sein kann &#8211; wenn nicht zufällig in einem der anderen Clubs Merle Haggard oder ein anderer lebender Superstar der Szene auftritt.</p>
<p><a title="www.billyblock.com" href="http://www.billyblock.com/" target="_blank">- Billy Block im Netz -</a></p>
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		<title>Elvis</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 04:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Spuren von Bedeutung Teil 2. Graceland ist ein Schrein, ein Mausoleum. Das Triviale und das Glamouröse im Leben und Sterben von Elvis Presley wird erbarmungslos gemischt und mit dieser typisch amerikanischen Ernsthaftigkeit präsentiert, die einen immer gleich zum widerstehen animiert. Aber warum auch nicht. Ein Land braucht seine &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002481.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-162" alt="Graceland car" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002481-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002413.jpg"> <img class="alignnone size-medium wp-image-158" alt="Graceland Home" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002413-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002420.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-159" alt="Graceland kitchen" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002420-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> <a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002432.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-160" alt="Graceland Teddybear" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002432-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Auf den Spuren von Bedeutung Teil 2. Graceland ist ein Schrein, ein Mausoleum. Das Triviale und das Glamouröse im Leben und Sterben von Elvis Presley wird erbarmungslos gemischt und mit dieser typisch amerikanischen Ernsthaftigkeit präsentiert, die einen immer gleich zum widerstehen animiert. Aber warum auch nicht. Ein Land braucht seine Helden. In Memphis begegnen wir auch wieder dem Leben &#8211; und dem Sterben von Martin Luther King.</p>
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		<title>Auf den Spuren großer Amerikaner</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einen interessanten Wechsel der &#8220;Bedeutung&#8221;, wenn man sich in den USA auf die Spuren bedeutender Menschen begibt. Teil 1: Martin Luther King in Atlanta und Jack Daniel in Lynchburg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002278.jpg"><img class="size-medium wp-image-147 alignnone" alt="Martin Luther King Memorial in Atlanta" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002278-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><a href="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002330.jpg"><img class="size-medium wp-image-148 alignnone" alt="Jack Daniel's in Lynchburg" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002330-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Es gibt einen interessanten Wechsel der &#8220;Bedeutung&#8221;, wenn man sich in den USA auf die Spuren bedeutender Menschen begibt. Teil 1: Martin Luther King in Atlanta und Jack Daniel in Lynchburg.</p>
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		<title>World&#8217;s Largest Drive-In</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 01:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht hat Atlanta mehr zu bieten. Aber nach 10 Stunden NonStopFlug fehlt mir die Energie, das herauszufinden. Also kehre ich in den größten (noch aktiven) Drive-In &#8220;der Welt&#8221; ein und genehmige mir eine Portion ungesundes Essen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hat Atlanta mehr zu bieten. Aber nach 10 Stunden NonStopFlug fehlt mir die Energie, das herauszufinden. Also kehre ich in den größten (noch aktiven) Drive-In &#8220;der Welt&#8221; ein und genehmige mir eine Portion ungesundes Essen.</p>

<a rel='attachment' href='http://www.lutzschramm.de/2013/02/19/worlds-largest-drive-in/l1002222/' title='The Varsity'><img width="150" height="150" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002222-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...the World argest Drive-In" /></a>
<a rel='attachment' href='http://www.lutzschramm.de/2013/02/19/worlds-largest-drive-in/l1002218/' title='L1002218'><img width="150" height="150" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002218-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Express Line" /></a>
<a rel='attachment' href='http://www.lutzschramm.de/2013/02/19/worlds-largest-drive-in/l1002217/' title='Side by side'><img width="150" height="150" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002217-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Side by side" /></a>
<a rel='attachment' href='http://www.lutzschramm.de/2013/02/19/worlds-largest-drive-in/l1002214/' title='Sitzreihen - Fressreihen'><img width="150" height="150" src="http://www.lutzschramm.de/files/2013/02/L1002214-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sitzen und Fressen" /></a>

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		<title>USA Februar 2013</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 11:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;die Karte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;die Karte</p>
<p>USA Februar 2013<br/><a href="http://www.lutzschramm.de/wp-content/plugins/leaflet-maps-marker/leaflet-fullscreen.php?layer=1"><img src="http://www.lutzschramm.de/wp-content/plugins/leaflet-maps-marker/inc/img/map-rss-feed.png"/><br/>Standalone-Karte im Vollbild-Modus &ouml;ffnen</a></p>
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